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Condrieu
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Condrieu 2023

Vin
Les Vins de Vienne
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Saint-Joseph

Saint-Joseph 2024

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Les Vins de Vienne
10,00 €
/ 37,5 cl : 1/2 Flasche
Saint-Joseph

Saint-Joseph 2024

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Les Vins de Vienne
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Crozes-Hermitage

Crozes-Hermitage 2023

Vin
Les Vins de Vienne
18,00 €
/ 75 cl : Flasche

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Woher stammen die Vins de Vienne und welche Verbindung haben sie zu Seyssuel?

Die Vins de Vienne entstanden 1996 aus dem Zusammenschluss von Pierre Gaillard, Yves Cuilleron und François Villard. Ihr Projekt umfasst unter anderem die Rodung und Bepflanzung von Parzellen in Seyssuel, einem Weinbaugebiet mit einer bis in die Römerzeit zurückreichenden Geschichte.

Was ist der Unterschied zwischen den Cuvées „Sotanum“ und „Taburnum“?

„Sotanum“ bezeichnet den Rotwein und „Taburnum“ den Weißwein aus den Parzellen, die im Rahmen des Projekts der Vins de Vienne gerodet und anschließend bepflanzt wurden. Die beiden Namen bieten somit einen ersten Anhaltspunkt, um die Farben im Sortiment des Weinguts zu unterscheiden.

Warum wird die Saint-Joseph-Cuvée „L’Arzelles“ in der Vorstellung des Weinguts erwähnt?

Der Saint-Joseph „L’Arzelles“ 2006 erhielt 2008 den in der Vorstellung erwähnten Titel als erste französische Syrah. Diese Auszeichnung bezieht sich genau auf diesen Jahrgang: Sie sagt nichts über andere Jahrgänge oder deren derzeitiges Lagerpotenzial aus.

Welchen Anteil haben die Weißweine im Vergleich zu den Rotweinen in dieser Kategorie?

Der vorgestellte Bereich umfasst 246 Rotwein- und 66 Weißweinreferenzen: Die Rotweine sind also deutlich in der Mehrheit. Diese Zahlen beziehen sich auf eine größere Auswahl als nur die Vins de Vienne und umfassen insbesondere Vernay<\/a> sowie Liköre und Spirituosen.

Welche Weine eignen sich, um zwei Jahrgänge zu vergleichen, ohne den Erzeuger oder die Appellation zu wechseln?

Die Côtes-du-Rhône von Guigal aus den Jahren 2019 und 2020 eignen sich gut für einen solchen Vergleich. Sie ermöglichen es, zwei Jahrgänge anhand desselben Erzeugers und derselben Appellation zu vergleichen, ohne geschmackliche Unterschiede vorauszusetzen, die hier nicht dokumentiert sind.